Situative Führung -
neu gedacht

Für Führungskräfte im 21. Jahrhundert gilt: Bevor ich andere Menschen führen will, muss ich in der Lage sein, mich selbst zu führen.

Der Zeitgeist fordert von Führungskräften einen Führungsstil, der ihnen ermöglicht,
• geistesgegenwärtig je nach Situation und beteiligter Person handeln zu können,
• innere Beweglichkeit im Einnehmen unterschiedlichster Führungs-Rollen und
• Empathie im individuellen und entwicklungsfördernden Umgang mit Mitarbeitern aufbringen zu können. Dazu kommt
• Flexibilität im Einnehmen von Standpunkten,
• das Denken in Entwicklungsprozessen und
• die Kunst der fortwährenden, bewusst geführten persönlichen Entwicklung.
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Situative Führung heißt das flexible Anwenden von angemessenen Führungswerkzeugen für jede sich bietende Situation. Ausgangspunkt dafür kann nur die eigene persönliche elastische Spannkraft und innere Beweglichkeit sein!

Orientierung in dem, was richtig oder falsch, was gut oder schlecht ist, wie Mitarbeiter*innen geführt werden und vor allem, in welche Richtung ein Unternehmen sich entwickeln soll, all dieses kann nicht länger im Außen gefunden werden, sondern nur noch in der inneren Orientierung und der daraus resultierenden Fähigkeit zur Selbststeuerung: im eigenen ICH.
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