FÜHRUNGSKULTUR

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Der Ausgangspunkt für unseren Ansatz von situativer Führung ist die Wahrnehmungsfähigkeit. Was kann der/die Einzelne bei anderen durch seine Taten hervorrufen? Zum anderen geht es um die Wahrnehmungsfähigkeit seiner selbst der eigenen Bedürfnisse Möglichkeiten und Notwendigkeiten.

Einen Neuorientierung entsteht, wenn die Führungskraft zunächst als Pilot auf sich selbst in Richtung Zukunft blickt. Dabei lässt sich entdecken, welche üppigen Erfahrungsschatz jeder auf seine Weise mitbringt und es wird verständlich, welches Werkzeug (oder Instrumentarium) wir anbieten, mit dem an sich selbst mit dem eigenen ICH in die Arbeit gehen kann.

Diese Arbeit erfordert Zeit, die Bereitschaft, sich selbst kennen zu lernen, kontinuierliches Üben und das Aushalten von notwendigen Krisen und persönlichen Scheiterns. All dieses ist nötig, wenn man einen Anker in sich selbst entwickeln will.
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